Ich weiss es nicht, wieso ich diese Stadt nicht lieben könnte. Ich weiss aber, da ich diese Stadt nie lieben werde.
Ich bin hier fast gegen meiner Wille gelandet. Ich hatte eigentlich schon in Deutschland und in Ausland gewöhnt. Ich hatte aber verstanden, dass für eine Reihe meiner eigenen Gründen, ich in meinem Land leben wollte. Es hatte nicht mit Nazionalismus oder Patriottismus zu tun: so ein Mensch bin ich nicht. Es was nur, dass ich schon seit einer Weile wahrgenommen hatte, dass es viel leichter und angenehmer ist, wenn man in einer Gesellschaft lebt, die ganz schnell und fast ohne Worten kennt. Es hat mit Humor zu tun, mit Höflichkeitsformeln, mit vielen anderen unfassbaren Sache, die man einfacher und schneller versteht.
Im Ausland lauft man immer das Risiko, sich zu ärgern, einfach weil man nicht besonders tief die Kultur dieses Land kennt. Man braucht Zeit um den Ganzen zu erfahren und dann so zu sagen „dulden“.
Mein Leben war schon bis zu viel kompliziert und es sei schon seit einigen Jahren, damit ich noch weitere Komplikationen freiwillig dazu brachte wollte.
Ich stand mit mich Selbst allein, in einer unangenehmer Lage als ich die Entscheidung treffen müsste. Ich war von einem Traum irgendwie bewegt, der Traum einer erfüllten Berufsleben. Ich hatte immer mit Eifersuchtigkeit das Leben anderen „neuen“ Emigranten beobachtet. Ich habe nur danach verstanden, dass die meistens Emigranten bis zu viele Tatsache vergessen zu erzählen. Keine Ahnung wieso die meistens Italieneren, die im Ausland leben, immer eine super erfolgerreiche Leben mit ihre Worter darstellen. Es gibt echt nur wenige Leute, die ganz genau erzählen wie kompliziert und problematisch das Leben als Ausländer sein kann.
Ich kann teilweise auch verstehen, dass für einige das Leben tatsächlich besser als ihre eigenen vorherigen Leben scheint. Oder dass viele andere nicht meine eigene Empfindlichkeit besitzen. Oder dass für andere zu schwer sein kann, dass irgendwie im Vergleich mit Leuten die im Inland geblieben sind, ihre eigene Leben gescheitert hat.
Auf jeden Falls befand ich mich in einer Zeitpunkt und Lage, mit dazu viele richtige Gründe, um je weiter weg als möglich umziehen zu wollen.
Alle diese Gründe würde ich gerne Ihnen sparen.
Ich saß damals in einer schwierige Lage und hatte mich wieder um den Flucht entschieden. Diesesmal den Fluchtort hatte ich echt ganz gut auf dem Schreibtisch geplannt. Ich hatte eine Liste alle die wichtige Eigenschaft mein Lebensort verfügen müsste und darauf entstand die Entscheidung für Hamburg, obwohl ich diese Stadt nie besuchen hatte.
Es ist wahrscheinlich deshalb, dass ich diese Stadt auch schon seit Anfang nicht lieben könnte: es sei eine sehr rationale Entscheidung gewesen und wie kann man gut Rationalität mit Gefühle verbinden?
Es gab einige Cousinen meines Vaters, dass als ich Kind war ab und zu für Weihnacht bei meinem Großmutter getroffen hatte. Die waren groß, elegant, ganz faszinierend. Ich hatte auch weitere verwandte in Deutschland, mütterlicherseits, aber keine war so elegant wie die beide da.
Als ich schon als Studentin in Aachen gewohnt hatte, schon viele Erfahrungen in weitere ausländischen Länder gesammelt hatte, als ich schon die Sprache, die Kultur und die verschiedene Lebensysteme Deutschlands kannte, einer dieser Cousinen meines Vaters zurück nach Neapel kehrte und ich die Möglichkeit hatte, er bei meinen Tanten zu treffen. Er sei zurück als Hamburg gekehrt, da seine hamburgische Frau in eine wärmere Stadt die Rentenzeiten verbringen wollte. Leider sie hatte nicht echt genug Zeit um diese neue „warme“ Stadt, namens Neapel, meine Heimatstadt, zu genießen. Sie starb kurz nach dem Umzug. Mein Onkel hätte wahrscheinlich für seines ganze Leben echt sehr verliebt in ihr sein müssen, da danach er nur eine tiefe Nostalgien für Hamburg entwickelte. Als ich dann damals ihn getroffen hatte, wollte er fast immer unbedingt auf Deutsch mit mir sich unterhalten. Er hatte 50 oder mehr Jahren seines Lebens in Hamburg gelebt, viel mehr als die etwa mehr als die 20, als er Neapel verlass. Ich war damals ein bisschen gestört von diese seiner Aufforderungen. Meine Cousinin, die die Deutsche Sprache als Hauptfächer an der Uni studierte und die noch nie in Deutschland gelebt hatte, war sondern total begeistert sie ein bisschen üben können.
Auf jeden Falls was an der Punkt meines Leben, wo ich die Entscheidung traf nach Hamburg umzuziehen, könnte ich mich ständig erinnern, seine Worte um Hamburg: Es ist die schönste Stadt der Welt.
Es waren nicht nur seine Worter: die meistens deutsche Freunde, die ich in Aachen hatte, hatten auch mich immer erzählt, Hamburg sei die schönste Stadt Deutschlands. Dazu die cooler waren immer aus Hamburg. Ich kann mich schon richtig vorstellen, dass alles das im Gehirn eine 20 jährige ganz deutlich geprägt für das Leben bleibt.
Ich hatte auch weitere rationale Gründe. Ich wollte in ganzen Norden, je weiter ich könnte. Ich könnte aber einfacher in einer deutschen Stadt umziehen, als in eine Skandinawischen, wo ich nicht die Kultur, die Sprache, die Lebenszsteme kannte. Ich hatte auch keine Arbeitserfahrung und keine Studienerfahrung in dieser Länder und die Arbeitsuche könnte laenger dauern.
Ich wollte in einer für mich ganz neuen Stadt leben und es müsste eine große Stadt und eine Hafenstadt sein.
Leute aus Hafenstädte, meiner Meinung nach, sind weltoffener, da seit Jahrhunderte sich zusammen mit Leuten anderer Kulturen durch den Handel und den Verkehr des Hafens sich fassen. Und für Hamburg stimmt auch dass so. Im Vergleich mit den Berliner oder die Kölner finde ich die Hamburger absolut lockerer.
Die Stand hätte möglicherweise auf der See sein müssen. Das war die Irrtum, die ich gemacht habe.
Ich war nie in Hamburg. Hamburg hat einen der großte und berumteste Hafens Europas. In meine Vorstellungen sind die sehr größe Hafen immer auf der See, wie es bei der italienischen Hafenstädte (Genoa, Neapel, Venedig) passiert.
Mit Google Maps aber, scheinnte mir, dass Hamburg nicht echt auf der See ist und aus allen die Informationen die ich auf Webseiten oder Bücher lesen könnte hatte ich nie ganz deutlich gelesen, dass Hamburg mehr als 60 km aus dem See entfernt ist! Was für eine Irrtum. Ich muss aber ernst sein: ich hatte irgendwie es verstanden, aber wollte ich an diese Sache nicht glauben. Wenn es keine grösse Hafenstadt auf dem See in Deutschland gab, die Stadt die ich rationell auswählen könnte, gab es überhaupt nicht.
Das müsste nicht sein. So in meine Gedanken war Hamburg auf der See.
Nur als ich schon hier umgezogen war und ... (weiter...)
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